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Kommentierte Bibliographie
Martin Buber


In Klammern ist jeweils das Jahr des ersten Erscheinens angegeben. Die mit (*) kennzeichneten Titel liegen entweder als Taschenbuchausgaben oder gebunden beim Gütersloher Verlagshaus vor, der die gesamten Rechte am Buber-Werk seit 1999 vom Lambert Schneider Verlag übernommen hat Die mit (**) gekennzeichneten Werke sind im Manesse Verlag Zürich verlegt.) - Ansonsten sind die meisten Werke Teil des dreibändigen Martin Buber: Werke: Band 1: Schriften zur Philosophie. Band 2: Schriften zur Bibel. Band 3: Schriften zum Chassidismus (alle drei Bände sind nicht mehr lieferbar; eine umfassende Werk-Ausgabe erscheint ab Herbst 2000 beim Gütersloher Verlagshaus) bzw. des Sammelbandes Der Jude und sein Judentum(*)

Werkausgaben

Martin Buber: Werke

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Martin Buber Werkausgabe

AUTOBIOGRAPHISCHES

Begegnung. Autobiographische Fragmente. (*)
In kleinen, schlicht erzählten Episoden zeigt Buber die Schlüsselerlebnisse seines Lebens auf, insbesondere was sein dialogisches Denken und sein religiöses Sein betrifft. Als Hinführung zu Bubers Denken sehr zu empfehlen.
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Martin Buber. Briefwechsel aus sieben Jahrzehnten, Hrsg. von Grete Schaeder (*)
Band I: 1897-1918, Band II: 1918-1938, Band III: 1938-196
Die Bände dokumentieren Bubers menschliche Entwicklung und den Weg seines Denkens, seine Stellung zu den politischen Ereignissen. Seine Korrespondenz mit Gustav Landauer, Franz Rosenzweig, Hans Trüb, Maurice Friedman, Gershom Scholem u.v.a. ist zudem ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der verschiedenen Seiten von Bubers Werk.
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SCHRIFTEN ZUM CHASSIDISMUS

Die Geschichten des Rabbi Nachman(1906) (*)
Auswahl der unter Nachmans Namen umlaufenden Märchen.
"Ihre persönliche Charakteristik des Rabbi Nachman ist sehr gelungen, nur einigermaßen idealisiert, denn Nachman war nicht frei von manchen Fehlern seiner chassidischen 'entourage'. [...] Was die Nacherzählung der Geschichten betrifft, so sind sie meisterhaft umgearbeitet und von der anima vili [wertlosen Seele] des Originals befreit." (Simon Dubnow an Martin Buber))
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Die Legende des Baalschem (1907) (**)
"Dieses Buch war mir eine Offenbarung von nie geahnten Tiefen - ja, doch, wohlt geahnt, aber eine Bestätigung meiner Ahnung! Wie wunderbar ist dies doch alles, wie schön haben Sie dieses Alles nachgedichtet!" (Ellen Key an Martin Buber))
"Ich hatte an Ihren Legenden meine Freude, und wie ich auch jetzt mehr der realistischen Dichtung neige, hielten sie mich in Bann durch das, was ihnen innewohnt so wie durch das, was sie einem sagen. Wären sie unter Ihrem eigenen Schild erschienen, so könnte ich hier abbrechen, da ich nicht gerne jemanden Gutes ins Gesicht sage. Da Sie aber Ihren Sachen einen historischen Hintergrund gegeben haben, so will ich Ihnen nicht verhehlen, daß sie m.E. dem nicht ganz gerecht geworden sind. [...] [D]ie chassischen Quellen allein müßten mehr gesondert und gesichtet werden. Woran ich aber noch mehr auszusetzen hätte, ist, daß Sie zuweilen aus sich selbst heraus etwas in die Sachen gebracht haben, was in ihnen in Wirklichkeit nicht enthalten ist. Was auf die Rechnung der Dichtung selbst zu setzen ist - und ich würde es eine deutsche Dichtung nennen -, wird leicht dem Judentum als solchem zugeschrieben." (Micha Josef Berdyczewski an Martin Buber))
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Vom Leben der Chassidim (1908)

Die jüdische Mystik (1909)
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Mein Weg zum Chassidismus (1918)
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Der große Maggid und seine Nachfolge (1921)
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Das verborgene Licht (1924)
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Des Baal-Schem-Tow Unterweisung im Umgang mit Gott (1927) (*)
Überlieferungen des Begründers der chassidischen Bewegung im 18. Jahrhundert.
"Das schöne Büchlein (inhaltlich ein gewichtiges Buch) der Unterweisung des Baal-Schem. Es ist eine wundervolle Ergänzungs-Urkunde zu Ihrem Werken auf diesem Felde." (Alfred Mombert an Martin Buber)
"Das Buch vom Bescht kommt mir vor, als ob es die Jünger des Bescht selbst geschrieben hätten, und es nicht von einem Gefäß in ein anderes umgeschüttet worden wäre." (Samuel Agnon an Martin Buber)
"Wenn man aber die in dieser Schrift zusammengestellten Worte des Baal-Schem wahrhaft aufnehmen will, tut man gut, alles, was man von der Geschichte weiß, und alles, was man von der Mystik zu wissen meint, zu vergessen und lesend einer Menschenstimme zu horchen, die heute, hier, zu dem heute und hier lebenden spricht." (Martin Buber))
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Der Rabbi Israel ben Elieser (1927)
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Die chassidischen Bücher (1928)
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Hundert chassidische Geschichten (1933) (**)
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Deutung des Chassidismus (1935)
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Erzählungen der Chassidim (1949 - Zusammenfassung der vier obigen Schriften, verlegt im Manesse Verlag Zürich) (Auszüge)
In Martin Bubers Erzählungen der Chassidim tritt uns aus der Verborgenheit vergangener Jahrhunderte und osteuropäischer Länder in verschwendeter Fülle eine Welt gelebter Weisheit und existentieller Religiosität entgegen, deren Mächtigkeit und Eigenart sich kein Leser wird entziehen können.
"Darin strömt gelebtes dialogisches Leben, so unmittelbar und ungeschwächt, daß man unwillkürlich von diesem Strom erfaßt wird." (Pater Caesarius))
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Erzählungen von Engeln, Geistern und Dämonen (*)(1934) (*)
In ausgewählten Geschichten aus dem jüdischen Traditionsgut erschließt Buber dem Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts eine ganze andere Art des Glaubens.
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Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre (1948) (*)
Buber beschreibt hierin in einer Auslegung chassidischen Traditionsgutes das, was ihn in seiner Beschäftigung mit dem Chassidismus besonders bewegt hat. Zentral dabei ist, daß jeder Mensch den ihm zugedacht Weg findet und geht.
"Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre ist nicht nur ein Kleinod der Literatur, sondern zugleich ein außergewöhnliches Lehrstück religiöser Anthropologie." (Gershom Scholem)
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Die chassidische Botschaft (1952)
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Gog und Magog. Eine Chronik. (1943) (*)
Der einzige Roman Martin Bubers über das Leben des Baal Schem Tow. (Auch unter dem Titel Zwischen Zeit und Ewigkeitveröffentlicht).
"Der konkrete Einblick in diese Welt, die Riten ihrer Feiertage, die Freuden und Kümmernisse ihres Alltags, gibt Bubers Chronik ihre Farbigkeit, der Kampf der beiden Arten von Messianismus ihre hohe geistige Spannung." (Fritz Kraus)
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Christus, Chassidismus, Gnosis (1954)
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Der Chassidismus und der abendländische Mensch (1956)
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Zur Darstellung des Chassidismus (1963)
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Noch einiges zur Darstellung des Chassidismus (1963)
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Abfolge der Zadikim (1963)
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Schriften zum Chassidismus (*)
Sammelband, herausgegeben von Paul Mendes-Flohr
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SCHRIFTEN ZUR MYTHOLOGIE

Ekstatische Konfessionen (1909) (*) (bei Eugen Diederichs unter dem Titel "Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker)
Sammlung von mystischen Texten aus der indischen, sufischen, griechischen, jüdischen, deutschen und westeuropäischen überlieferung.
"Die 'Konfessionen' haben mit Katholizismus ebensowenig wie mit Protestantismus zu schaffen, und mit Lebensbejahung und positiver Genialität sehr viel mehr als mit Askese und Weltflucht. Es sind Mitteilungen visionärer, traumbegnadeter Menschen über ihr innerlichstes Leben. Diese Mitteilungen habe ich seit Jahren gesammelt: in Büchern, die ich mir anschaffte und in denen ich die bedeutenden Stellen anzeichnete, und in Notizen über Werke, die mir nur leihweise zugänglich waren." (Martin Buber an Eugen Diederichs) )
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Die Lehre vom Tao (1910)
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Tschuang-Tse. Reden und Gleichnisse. (1910) (**)
"Was Sie aus der chinesischen Philosophie mitteilen, ist von außerordentlicher Bedeutung und hat dies aus der Tief hervorbrechende Maß, wie Sätze Meister Eckharts." (Georg Simmel an Martin Buber)
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Chinesische Geister- und Liebesgeschichten (1911) (**, jetzt auch dtv Tb)
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Kalewala. Das Nationalepos der Finnen. (1913)
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Die vier Zweige des Mabinogi. Ein keltisches Sagenbuch. (1914)
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Bilder von Gut und Böse (1952), (*) neuaufgelegt als Gut und Böse
Ausgehend von der biblischen "Sündenfallgeschichte" arbeitet Buber die Glaubensüberzeugung des frühen jahwistischen Schrifttums heraus, daß Gut und Böse Ausdruck der in der Schöpfung bereits latent vorhandenen Gegensätzlichkeit sind, derer der Mensch dann gegen den Willen Gottes bewußt wurde, mit der er jedoch nicht überlegen-vertraut umgehen kann und die deshalb sein Streben spaltet: in einen guten Trieb und in einen bösen Trieb, die jedoch gut und böse erst durch den Menschen wurden. Der Mensch muß nun versuchen, statt den einen gegen den anderen auszuspielen, beide wieder zu vereinen. In einem zweiten Teil widmet sich Buber der dualistischen Anschauung, die aus der iranischen Religion in Spätjudentum (kurzzeitig) und in das Christentum (dauerhaft) eingedrungen ist.
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SCHRIFTEN ZUR PHILOSOPHIE

Daniel. Gespräch von der Verwirklichung. (1913)
Erster geschlossener philosophischer Versuch.
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Die Rede, die Lehre und das Lied (1920)
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Ich und Du (1923) (*) (jetzt auch in der Reclam Universalbibliothek) (Auszug)
Es ist das grundlegende Werk sowohl für Bubers Denken und sein Glaubensverständnis, als auch für die moderne Philosophie, die seinen dialogischen Ansatz aber noch nicht ausgelotet hat. Der Mensch existiert in Beziehungen, es gibt kein Ich, wo es kein Du gib, vorallem gibt es kein Du, wo es kein ewiges Du, keinen Gott gibt.
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Zwiesprache (1930) (*) (in: Das dialogische Prinzip, bestellen)
Hier kommen die dialogischen Prinzipien zur Anwendung: Buber nimmt Stellung von dem Hintergrund der Dialogik aus zu Grundfragen des menschlichen Lebens wie Verantwortung, Wahrnehmung der Wirklichkeit und zu Grundfragen des zwischenmenschlichen Umgangs wie Gemeinschaft, Moral, Religion.

Die Frage an den Einzelnen (1936) (*) (in: Das dialogische Prinzip, bestellen)
Wie sieht das dialogische Prinzip vom Individuum aus gesehen aus? Was bedeutet es für das Verständnis von Wahrheit, von Verantwortung? Buber setzt sich auch mit Kierkegaards "Einzelnem" auseinander, wie auch anderen philosophischen Konzeptionen.

Die Forderung des Geistes und die geschichtliche Wirklichkeit (1938)
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Das Problem des Menschen (1943) (*)
Dieses Buch greift das Gebiet der philosophischen Anthropologie auf und bringt die Auseinandersetzung mit den Großen der Philosophiegeschichte von Aristoteles bis Nietzsche, aus unserer Zeit insbesondere Heidegger und Scheler.
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Zu Bergsons Begriff der Intuition (1944)
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Gottesfinsternis (1952) (*)
Welche Bedeutung hat Gott für den Menschen? Braucht der Mensch eine Gottesvorstellung, um sich zu erklären, woher er selbst und die Welt kommen - ist Gott der logische Grund der Welt? Diesen Gott nennt Gott in Anlehnung an Blaise Pascal den Gott der Philosophen. Oder geht es darum, Gott als den zu erkennen, zu dem man du sagen kann, der in Dialog mit dem Menschen tritt - als den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs? Auf dem Hintergrund seines eigenen dialogischen Denkens setzt sich Buber mit verschiedenen herausragenden Vertretern der Philosophie- und Religionsgeschichte auseinander. Beruht ihr Gottesbild auf der Begegnung mit Gott oder auf gedanklicher Abstraktion? fragt er. Buber zeigt, welches Verhältnis zum Absoluten in der Antike, etwa bei den Vorsokratikern Heraklit und Protagoras, bei Platon, bei Aischylos und Euripides bestand. Er setzt sich u.a. mit Spinoza, mit Descartes und Pascal, Kant und Hegel, Bergson, Nietzsche, Kierkegaard, mit Heidegger, Sartre und dem Psychologen C.G. Jung auseinander.
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Hinweise (1953)
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Einsichten (1953) (in der Insel-Bücherei)
Buber hat in diesem Band einen Querschnitt durch sein weitverstreutes Werk, vorallem aber aus den Schriften zur Dialogik, versammelt.
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Elemente des Zwischenmenschlichen (1954)
Die Stichworte: Das Zwischenmenschliche und das Soziale - Sein und Schein - Die personale Vergegenwärtigung - Auferlegung und Erschließung - Das echte Gespräch.
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Zur Geschichte des dialogischen Prinzips (1954) (*) (in: Das dialogische Prinzip, bestellen)
Buber nimmt in diesem Aufsatz Stellung zu anderen Vertretern der dialogischen Philosophie sowie deren Vorläufern.

Das dialogische Prinzip (*)
Dieser Band sammelt die Schriften: Ich und Du, Zwiesprache, Elemente des Zwischenmenschlichen, Die Frage an den Einzelnen und Zur Geschichte des dialogischen Prinzips und bietet so den besten und umfassendsten Einstieg in Bubers Dialogphilosophie.
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Logos. Zwei Reden. (*)
In der ersten seiner beiden Reden, Das Wort, das gesprochen wird, verdeutlicht Buber sein dialogisches Verständnis von Sprache; in der zweiten, Dem Gemeinschaftlichen folgen, beschreibt er, an ein Wort Heraklit anschließend, das Leben der Menschen in einem gemeinschaftlichen Kosmos, die verantwortliche Bewährung der Personen in einer gemeinsamen Welt.
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Aus einer philosophischen Rechenschaft (1961)
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Urdistanz und Beziehung (*)
Beiträge zu einer philosophischen Anthropologie I.
Buber fragt hier nach dem Prinzip des Menschseins und findet ein doppeltes: Urdistanzierung und In-Beziehung-Treten.
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Beiträge zu einer philosophischen Anthropologie (1962)
Dieser Band sammelt Aufsätze aus den 50er-Jahren und 1962. Er enthält wichtige inhaltliche Ergänzungen zu Ich und Du, insbesondere dessen Anwendung auf das Gebiet der Kunst, der Sprache und der Psychotherapie.

Nachlese (*)
Dieses Buch - von Buber selbst herausgegeben, posthum veröffentlicht - vereint die bis dato unveröffentlichen Aufsätze und Reden Bubers aus den späteren Jahren seines Wirkens

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SCHRIFTEN ZUR PÄDAGOGIK

Worte an die Jugend (1938)
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Reden über die Erziehung (1953) (*)
Dieser Band faßt drei Reden zusammen (Bildung und Weltanschauung, Rede über das Erzieherische, über Charaktererziehung), deren älteste aus dem Jahr 1925 stammt, und wurde von der wissenschaftlichen Pädagogik stark beachtet.
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SCHRIFTEN ZUR POLITIK

Reden über das Judentum (1911)
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Drei Reden über das Judentum (1916)
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Völker, Staaten und Zion (1917)
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Gandhi, die Politik und wir (1930)
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Zion als Ziel und Aufgabe (1936)
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Israel und Palästina (1950)
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Pfade in Utopia (1950) (*)
Buber setzt sich hierin (als Frucht seiner sozialphilosophischen Vorlesungen in Jerusalem) mit der Idee des Sozialismus und den verschiedenen Varianten auseinander. Es ist Bubers sozialphilosophisches Hauptwerk
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Der utopische Sozialismus
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Zwischen Gesellschaft und Staat (1950)
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Geltung und Grenze des politischen Prinzips (1951)
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Aus einer philosophischen Rechenschaft (1961)
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Ein Land und zwei Völker (Jüdischer Verlag)
1983 von Paul R. Mendes-Flohr herausgegebener Sammelband
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SCHRIFTEN ZUM JUDENTUM

Die jüdische Bewegung
Buber zionistische Aufsätze und Reden aus den Jahren 1900 bis 1914
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Vom Geist des Judentums (1916)
"Ich habe es gelesen, wie ich wenig Bücher gelesen habe, seit ich sehr jung war. Das Zusammentreten Ihrer alten Schriften mit den neuen darin war mir völlig ergreifend, und das Gesicht des Buches, besser des Gesagten, erregte mich zu einer Totalität der Anschauung des Judentums, wie sie mir vorher nie gegeben war, und dennoch: Sie haben im Kern des Buches, über den Gott der Juden und die jüdische Religiosität, nichts gesagt, was ich nicht dumpf in mir gespürt, gesucht, endlich gefunden und durch sie gefunden habe." (Arnold Zweig an Martin Buber)
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Der Jude und sein Judentum (1963) (*)
Sammelband Bubers Werke zum Judentum und dem jüdischen Selbstverständnis, darunter z.B. seine Reden zum Judentum
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SCHRIFTEN ZUR BIBEL

BIBELüBERSETZUNG

Verdeutschung der Hebräischen Bibel (1936-1962)
Die Bücher der Weisung, Die Bücher der Geschichte, Die Bücher der Kündung, Die Schriftwerke (beinhaltet: Das Buch der Preisungen) - Auszüge

Als Prinzip steht die "fundamentale Mündlichkeit der Schrift" vor ihren Augen; mit diesem schönen Paradox bezeichnen die beiden das Werden früher religiöser Texdte in einem langen Prozeß mündlicher überlieferung, zugleich mit dem durch und durch dialogischen Charakter des biblischen Erzählens, Anredens und Betens. Der "Gesprochenheit" der Schrift entspricht in dieser Verdeutschung das genaue Achten auf Stil und Rhythmus, denn Inhalt und Form seien nicht zu trennen, wenn es um "Botschaft" gehe. Auch das Leitwortstil gehört dazu: ein Wort zieht sich gleichlautend durch Sätze, Kapitel, ja durch ein Buch und Bücher der Schrift, Es ist vielleicht das auffälligste Merkmal in ihrer übersetzung, das einen bestimmten Inhalt nachhaltig einzuprägen und auf nicht wörtlich Ausgesagtes hinzuweisen vermag.
Die sprachschöpferische Leistung Martin Bubers und Franz Rosenzweigs bei dieser Verdeutschung ist nur mit der Lutherschen Bibelübersetzung aus dem 16. Jahrhundert zu vergleichen. Viele altbekannten Passagen erscheinen leicht verfremdet und dadurch in neuem Licht, so daß man von Neuem sich ansprechen lassen kann. "Es ist eine epochemachende Leistung, die sich der Lutherschen Bibelübersetzung mutatis temporibus ebenbürtig an die Seite stellen darf. [...] Vorallem haben Sie erreicht, was Sie, wenn ich Sie richtig verstanden habe, eigentlich wollten: die Ursprache wiederzugeben. Man liest in ihrer übersetzung Hebräisch, aber auf Deutsch und nicht auf Deutsch gestammelt. Dazu ist sie auch eine exegetische Leistung, die der Kenner wohl zu würdigen wissen wird. Ich kenne mit einem Worte keine übersetzung, die so sehr das Original ersetzt und doch so sehr darauf drängt, das Original selbst kennenzulernen." (Benno Jacob an Martin Buber)
Zu Bubers Verdeutschung der Schrift vgl. die Bewertung von Prof. Schottroff.

Jetzt als preisgünstige Taschenbuchausgabe (vier Bände im Schuber) bei der Deutschen Bibelgesellschaft Stuttgart (51,- Euro). bestellen

Außerdem gibt es inzwischen von der Deutschen Bibelgesellschaft auch eine elektronische Version im Rahmen der CD-ROM Bibeledition für 88,- DM (inkl. einer gebundenen Ausgabe von Die Preisungen)

Es gibt auch eine Auswahl der Buber-Rosenzweig-Bibel als eine Reihe von Hörbüchern:

Eine Online-Version der Buber-Rosenzweig-übersetzung wird von der Deutschen Bibelgesellschaft vorbereitet.

Informationen vom Gütersloher Verlagshaus | gebundene Ausgabe

Zur Verdeutschung der Schrift (*) (in obiger Ausgabe enthalten)
In dieser Schrift erläutern Martin Buber und Franz Rosenzweig die Grundsätze ihrer übersetzung. Insbesondere auf die Erhellung von kultischen Begriffen, der Leitwortstil und die Mündlichkeit der Schrift werden hier näher beleuchtet und methodisch begründet

THEOLOGISCH-RELIGIONSPHILOSOPHISCHE WERKE

Königtum Gottes (1932) (*)
Insbesondere für Christen ist nicht uninteressant, wie Martin Buber hier das Konzept der Königsherrschaft Gottes von Anbeginn der Glaubensgeschichte Israel bis zur Zeit Davids herausarbeitet.
"Ihr Buch [...] erweckt neue Gedanken und neue Beurteilunegn in der Geschichte der Religion im allgemeinen und in der Religion Israels im besonderen, und in dieser Beziehung hat das Buch sehr große Bedeutung, und es gebührt ihm, von jedem, der sich mit Religion befaßt, aufmerksam und unter Berücksichtigung all seiner Gedankengänge gelesen zu werden." (Joseph Klausner an Martin Buber)
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Der Gesalbte (1964)
Unvollendete Fortsetzung zu Königtum Gottes, das sich mit den Fragen rund um die Entstehung des Königtums, insbesondere um die Person Saul, beschäftigt und so den Grundstein für das Verständnis des Königtum Gottes in späteren Zeiten herausarbeitet.
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Der Glaube der Propheten (1938) (*)
"Kein Jude vor Buber hat die Propheten so in ihrem innersten Leben erfaßt und dargestellt." (Ernst Simon) Bubers fundierte und gut verständliche Deutungen des prophetischen Glaubens vermitteln zugleich Einblicke in die Grundlagen jüdischen Glaubens überhaupt und verweisen in der Darstellungen des Dialogs zwischen Prophet und Gott zusätzlich auf entscheidende Impulse für Bubers gesamtes Denken. Es findet sich darin z.B. auch seine Deutung des deuterojesajanischen Gottesknechtes (vgl. Der Pfeil im Köcher)
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Moses (1945) (*)
Buber gibt ein anschauliches Gesamtbild der Gestalt des Mose, ausgehend von den biblischen Berichten. Er stellt ihn als individuelle Persönlichkeit dar; zentral dabei ist das Thema der menschlichen Gottesbeziehung. Moses ist der Mensch, der Gott wahrnimmt: Gott, der unsichtbar ist und doch "sich sehen" läßt, der den Menschen, die er beruft, sein Wort kundtut. Sein Wort "bricht in Moses hervor", und so wir er Gottes "Mund" und Werkzeug.
"Was dieses Buch auszeichnet, ist das große Anliegen, einen Zeugen Gottes nicht bloß im Dämmer eines vielleicht 'heroisierenden' Verklärungslichtes, sondern in dem harten aber deutlichen Licht der ... konkreten Wirklichkeit und Individualität sichtbar zu machen. Wieviel an Einsichten in den altisraelitischen Glauben, in den Gott des Alten Testaments, der ein erscheinender, anredender und offenbarender Gott ist, hier von Buber noch mitgegeben wird, kann nicht einmal angedeutet werden." (Bernhard Rang)
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Zwei Glaubensweisen (1950) (*)
Zwei Glaubensweisen werden in diesem Buch verglichen: die des Judentums und die des Christentums. Martin Buber veranschaulicht sie, indem er sie von zwei verschiedenen Arten des Glaubens aus erläutert, die im alltäglichen Leben vorkommen. Bei der einen hat der Mensch zu einem Anderen vertrauen, ohne dieses recht begründen zu können. Das Judentum beruht auf einem Vertrauensverhältnis, auf dem Kontakt des ganzen Menschen zu Gott. Bei der anderen Glaubensweise, die für das Christentum charakteristisch ist, wird ein Sachverhalt, eine Aussage als wahr anerkannt. Die erste Glaubensweise hat nach Buber in der Kernüberlieferung Israels, die zweite im paulinisch-johanneischen Christentum ihren wesentlichen Sitz. Um mit Eugen Bisers Worten zu sprechen, hat dieses Werk als "die härteste Infragestellung des Christentums zu gelten", die dieses in diesem Jahrhundert hinnehmen mußte, weil Buber nämlich hier nicht irgendwelche dogmatischen Einzelheiten in Zweifel zieht, sondern den christlichen Glauben als Glaubensweise an sich. Doch auch hier kann die Kritik heilsam wirken, da sein Gegenentwurf einer jüdischen Vertrauensbeziehung zu Gott auch jene Glaubensweise ist, die Jesus eigen war.
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Stationen des Glaubens (1956)
Diese Schrift faßt kleinere exegetische Schriften sowie Auszüge aus seinen größeren Werken zu einem Panorama seiner Glaubenswelt zusammen.
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KLEINERE ESSAYISTISCHE UND EXEGETISCHE SCHRIFTEN

Alle diese Aufsätze finden sich in dem Sammelband: Martin Buber, Werke II.

Recht und Unrecht (1950) (*)
Martin Buber deutet fünf Psalmen, in denen es um Rechttun und Unrechttun geht: Psalm 12 (Gegen das Lügengeschlecht), Psalm 14 (Der Riß), Psalm 82 (Gericht über die Richter), Psalm 73 (Das Herz entscheidet), Psalm 1 (Die Wege). über den biblischen Aspekt hinaus behandelt er die Thematik von Gut und Böse und die Frage, wie ein wahrhaftiges Leben möglich ist.
"Das Psalmenbüchlein ist wahre Heilkraft für mich. Sie sollten alle Psalmen kommentieren."(Pater Caesarius an Martin Buber)
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Abraham der Seher (1939)
Buber arbeitet hier die bedeutsamen Linien heraus, die in der Geschichte Abrahams hervortreten.

Nachahmung Gottes (1926)
Die Idee der Nachahmung Gottes im jüdischen und im christlichen Glauben und im Kontrast zu anderen Religionen.

Der Mensch von heute und die jüdische Bibel
Buber geht hier eindrücklich auf die Probleme des modernen Mensche n mit der Hebräischen Bibel und weist auf die Chancen hin, die ein neuer Zugang zu ihr eröffnen könnte, insbesondere von der neuen Erfahrung der biblischen Grundbegriffe Schöpfung - Erlösung - Offenbarung.

Gott der Völker und Gott (1941)
Scharfsinnig grenzt Buber die Gottesvorstellung Israels von denen der anderen Völker ab.

Geschehende Geschichte (1933)
Es geht hier um zwei verschiedene religiöse Geschichtsdeutungen: "von oben" und "von unten". "Von oben" heißt, daß die Geschichte ein Handeln Gottes durch den Menschen ist, für die Sichtweise "von unten" ist die Geschichte ein Handeln zwischenGott und Mensch.

Weisheit und Tat der Frauen (1929)
Exemplarisch arbeitet Buber "Weisheit und Tat der Frauen" anhand von drei Frauen in der biblischen Geschichte vom König David heraus.

Falsche Propheten (1940)
über die Bedeutung und Stellung falscher Propheten in der Bibel äußert sich Buber am Beispiel von Chananja und Jeremia.

Die Erwählung Israels (1938)
über das zentrale Erlebnis des jüdischen Volks: die Auserwählung.

Biblisches Zeugnis (1945)
Unter den Stichworten Das Erstlingsgebet, Mensch und Erdreich, Die Verheißung, Die Erlösung arbeitet Buber die Grundzüge biblischen Zeugnissen für die menschliche Existenz heraus.

Biblisches Führertum (1933)
Fünf Grundformen biblischen Führertums (Patriarch, Mose, Richter, König, Prophet) benutzt Buber, um herauszuarbeiten, was biblisch verstandenes Führertum bedeutet und beinhaltet, und was im Gegensatz zum heutigen Verständnis nicht.

Biblischer Humanismus (1933)
Hier ist Bubers Programm für eine religiöse Erneuerung des Judentums komprimiert zusammengefaßt, was auch seine Grundlage war für die Mitarbeit in der zionistischen Bewegung.

Was soll mit den Zehn Geboten geschehen? (1929)
In einem kurzen Aufsatz geht Buber darauf ein, inwiefern die Zehn Gebote heute noch dieselbe Aktualität wie damals am Sinai besitzen.

Prophetie und Apokalyptik (1954)
Buber zeigt die Gemeinschaften, aber vor allem die fundamentalen Unterschiede zwischen der prophetischen Geschichtsbetrachtung und der apokalyptischen.




SEKUNDÄRLITERATUR

An dieser Stelle sollen wichtige Bücher über Martin Buber hervorgehoben und durch eine kurze Umreißung des Inhalts vorgestellt werden.

ZEUGNISSE VON ZEITGENOSSEN

Kraft, Werner: Gespräche mit Martin Buber, München 1966
Die Aufzeichnungen Werner Krafts über Gespräche mit Martin Buber reichen bis in das Jahr 1941 zurück, als sich beide, aus Europa kommend, nach Jerusalem geflüchtet hatten. Die Gespräche betreffen vornehmlich literarische Gegenstände, über die sich im Werk Bubers selbst nur wenige Äußerungen finden. Auch politische Zeitereignisse werden gelegentlich kommentiert. Die Aufzeichnungen, die bis in Bubers Todejahr 1965 reichen, geben gleichsam Momentbilder aus Bubers Altersalltag, festgehalten von einem aufmerksam horchenden und fragenden jüngeren Freund.
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Ben-Chorin, Schalom: Zwiesprache mit Martin Buber. Erinnerungen an einen großen Zeitgenossen, Gerlingen 1978
Schalom Ben-Chorin versucht in anekdotischen Geschichten, Gesprächsprotokollen und Tagebuchaufzeichnungen sich der Persönlichkeit Bubers zu nähern und erschafft so ein recht plastisches Bild von Buber.
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