In Klammern ist jeweils das Jahr des ersten Erscheinens angegeben. Die mit (*) kennzeichneten Titel liegen entweder als Taschenbuchausgaben oder gebunden beim Gütersloher Verlagshaus vor, der die gesamten Rechte am Buber-Werk seit 1999 vom Lambert Schneider Verlag übernommen hat Die mit (**) gekennzeichneten Werke sind im Manesse Verlag Zürich verlegt.) - Ansonsten sind die meisten Werke Teil des dreibändigen Martin Buber: Werke: Band 1: Schriften zur Philosophie. Band 2: Schriften zur Bibel. Band 3: Schriften zum Chassidismus (alle drei Bände sind nicht mehr lieferbar; eine umfassende Werk-Ausgabe erscheint ab Herbst 2000 beim Gütersloher Verlagshaus) bzw. des Sammelbandes Der Jude und sein Judentum(*)
Martin Buber: Werke
Martin Buber Werkausgabe
Begegnung.
Autobiographische Fragmente. (*)
In kleinen, schlicht erzählten Episoden zeigt Buber die
Schlüsselerlebnisse seines Lebens auf, insbesondere was sein
dialogisches Denken und sein religiöses Sein betrifft. Als
Hinführung zu Bubers Denken sehr zu empfehlen.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Martin Buber. Briefwechsel aus sieben Jahrzehnten, Hrsg.
von Grete Schaeder (*)
Band I: 1897-1918, Band II: 1918-1938, Band III: 1938-196
Die Bände dokumentieren Bubers menschliche Entwicklung und
den Weg seines Denkens, seine Stellung zu den politischen
Ereignissen. Seine Korrespondenz mit Gustav Landauer, Franz
Rosenzweig, Hans Trüb, Maurice Friedman, Gershom Scholem
u.v.a. ist zudem ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der
verschiedenen Seiten von Bubers Werk.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Die Geschichten des Rabbi Nachman(1906) (*)
Auswahl der unter Nachmans Namen umlaufenden Märchen.
"Ihre persönliche Charakteristik des Rabbi Nachman ist
sehr gelungen, nur einigermaßen idealisiert, denn Nachman
war nicht frei von manchen Fehlern seiner chassidischen
'entourage'. [...] Was die Nacherzählung der Geschichten
betrifft, so sind sie meisterhaft umgearbeitet und von der anima
vili [wertlosen Seele] des Originals befreit." (Simon
Dubnow an Martin Buber))
Informationen vom Verlag |
Sonderedition: neu [Libri] | neu [Amazon] |
Taschenbuch: neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Die Legende des Baalschem (1907) (**)
"Dieses Buch war mir eine Offenbarung von nie geahnten Tiefen - ja, doch,
wohlt geahnt, aber eine Bestätigung meiner Ahnung! Wie wunderbar
ist dies doch alles, wie schön haben Sie dieses Alles nachgedichtet!"
(Ellen Key an Martin Buber))
"Ich hatte an Ihren Legenden meine Freude, und wie ich auch jetzt mehr
der realistischen Dichtung neige, hielten sie mich in Bann durch das, was
ihnen innewohnt so wie durch das, was sie einem sagen. Wären sie unter
Ihrem eigenen Schild erschienen, so könnte ich hier abbrechen, da ich
nicht gerne jemanden Gutes ins Gesicht sage. Da Sie aber Ihren Sachen einen
historischen Hintergrund gegeben haben, so will ich Ihnen nicht verhehlen,
daß sie m.E. dem nicht ganz gerecht geworden sind. [...] [D]ie chassischen
Quellen allein müßten mehr gesondert und gesichtet werden. Woran
ich aber noch mehr auszusetzen hätte, ist, daß Sie zuweilen aus
sich selbst heraus etwas in die Sachen gebracht haben, was in ihnen in Wirklichkeit
nicht enthalten ist. Was auf die Rechnung der Dichtung selbst zu setzen ist
- und ich würde es eine deutsche Dichtung nennen -, wird leicht dem Judentum
als solchem zugeschrieben." (Micha Josef Berdyczewski an Martin Buber))
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Vom Leben der Chassidim (1908)
Die jüdische Mystik (1909)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Mein Weg zum Chassidismus (1918)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Der große Maggid und seine Nachfolge (1921)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Das verborgene Licht (1924)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Des Baal-Schem-Tow Unterweisung im Umgang mit Gott
(1927) (*)
Überlieferungen des Begründers der chassidischen
Bewegung im 18. Jahrhundert.
"Das schöne Büchlein (inhaltlich ein gewichtiges
Buch) der Unterweisung des Baal-Schem. Es ist eine wundervolle
Ergänzungs-Urkunde zu Ihrem Werken auf diesem Felde."
(Alfred Mombert an Martin Buber)
"Das Buch vom Bescht kommt mir vor, als ob es die Jünger
des Bescht selbst geschrieben hätten, und es nicht von einem
Gefäß in ein anderes umgeschüttet worden
wäre." (Samuel Agnon an Martin Buber)
"Wenn man aber die in dieser Schrift zusammengestellten Worte
des Baal-Schem wahrhaft aufnehmen will, tut man gut, alles, was
man von der Geschichte weiß, und alles, was man von der
Mystik zu wissen meint, zu vergessen und lesend einer
Menschenstimme zu horchen, die heute, hier, zu dem heute und hier
lebenden spricht." (Martin Buber))
Informationen vom Verlag
Der Rabbi Israel ben Elieser (1927)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Die chassidischen Bücher (1928)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Hundert chassidische Geschichten (1933) (**)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Deutung des Chassidismus (1935)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Erzählungen der Chassidim
(1949 - Zusammenfassung der vier obigen Schriften, verlegt im Manesse Verlag
Zürich) (Auszüge)
In Martin Bubers Erzählungen der Chassidim tritt uns aus der Verborgenheit
vergangener Jahrhunderte und osteuropäischer Länder in verschwendeter
Fülle eine Welt gelebter Weisheit und existentieller Religiosität
entgegen, deren Mächtigkeit und Eigenart sich kein Leser wird entziehen
können.
"Darin strömt gelebtes dialogisches Leben, so unmittelbar und ungeschwächt,
daß man unwillkürlich von diesem Strom erfaßt wird."
(Pater Caesarius))
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Erzählungen von Engeln, Geistern und Dämonen
(*)(1934) (*)
In ausgewählten Geschichten aus dem jüdischen
Traditionsgut erschließt Buber dem Menschen des zwanzigsten
Jahrhunderts eine ganze andere Art des Glaubens.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre
(1948) (*)
Buber beschreibt hierin in einer Auslegung chassidischen
Traditionsgutes das, was ihn in seiner Beschäftigung mit dem
Chassidismus besonders bewegt hat. Zentral dabei ist, daß
jeder Mensch den ihm zugedacht Weg findet und geht.
"Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre ist nicht
nur ein Kleinod der Literatur, sondern zugleich ein
außergewöhnliches Lehrstück religiöser
Anthropologie." (Gershom Scholem)
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Die chassidische Botschaft (1952)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Gog und Magog. Eine Chronik. (1943) (*)
Der einzige Roman Martin Bubers über das Leben des Baal
Schem Tow. (Auch unter dem Titel Zwischen Zeit und
Ewigkeitveröffentlicht).
"Der konkrete Einblick in diese Welt, die Riten ihrer
Feiertage, die Freuden und Kümmernisse ihres Alltags, gibt
Bubers Chronik ihre Farbigkeit, der Kampf der beiden Arten von
Messianismus ihre hohe geistige Spannung." (Fritz Kraus)
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Christus, Chassidismus, Gnosis (1954)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Der Chassidismus und der abendländische Mensch
(1956)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Zur Darstellung des Chassidismus (1963)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Noch einiges zur Darstellung des Chassidismus
(1963)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Abfolge der Zadikim (1963)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Schriften zum Chassidismus (*)
Sammelband, herausgegeben von Paul Mendes-Flohr
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Ekstatische Konfessionen (1909) (*) (bei Eugen
Diederichs unter dem Titel "Mystische Zeugnisse aller Zeiten und
Völker)
Sammlung von mystischen Texten aus der indischen, sufischen,
griechischen, jüdischen, deutschen und westeuropäischen
überlieferung.
"Die 'Konfessionen' haben mit Katholizismus ebensowenig wie
mit Protestantismus zu schaffen, und mit Lebensbejahung und
positiver Genialität sehr viel mehr als mit Askese und
Weltflucht. Es sind Mitteilungen visionärer, traumbegnadeter
Menschen über ihr innerlichstes Leben. Diese Mitteilungen
habe ich seit Jahren gesammelt: in Büchern, die ich mir
anschaffte und in denen ich die bedeutenden Stellen anzeichnete,
und in Notizen über Werke, die mir nur leihweise
zugänglich waren." (Martin Buber an Eugen Diederichs) )
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Die Lehre vom Tao (1910)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Tschuang-Tse. Reden und Gleichnisse. (1910) (**)
"Was Sie aus der chinesischen Philosophie mitteilen, ist von
außerordentlicher Bedeutung und hat dies aus der Tief
hervorbrechende Maß, wie Sätze Meister Eckharts."
(Georg Simmel an Martin Buber)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Chinesische Geister- und Liebesgeschichten (1911) (**,
jetzt auch dtv Tb)
neu [Libri] | neu [Amazon] (Taschenbuch) |
neu [Libri] | neu [Amazon] (gebunden) |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Kalewala. Das Nationalepos der Finnen. (1913)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Die vier Zweige des Mabinogi. Ein keltisches Sagenbuch.
(1914)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Bilder von Gut und
Böse (1952), (*) neuaufgelegt als Gut und Böse
Ausgehend von der biblischen "Sündenfallgeschichte"
arbeitet Buber die Glaubensüberzeugung des frühen
jahwistischen Schrifttums heraus, daß Gut und Böse
Ausdruck der in der Schöpfung bereits latent vorhandenen
Gegensätzlichkeit sind, derer der Mensch dann gegen den
Willen Gottes bewußt wurde, mit der er jedoch nicht
überlegen-vertraut umgehen kann und die deshalb sein Streben
spaltet: in einen guten Trieb und in einen bösen Trieb, die
jedoch gut und böse erst durch den Menschen wurden. Der
Mensch muß nun versuchen, statt den einen gegen den anderen
auszuspielen, beide wieder zu vereinen. In einem zweiten Teil
widmet sich Buber der dualistischen Anschauung, die aus der
iranischen Religion in Spätjudentum (kurzzeitig) und in das
Christentum (dauerhaft) eingedrungen ist.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Daniel. Gespräch von der Verwirklichung. (1913)
Erster geschlossener philosophischer Versuch.
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Die Rede, die Lehre und das Lied (1920)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Ich und Du (1923) (*)
(jetzt auch in der Reclam Universalbibliothek) (Auszug)
Es ist das grundlegende Werk sowohl für Bubers Denken
und sein Glaubensverständnis, als auch für die moderne
Philosophie, die seinen dialogischen Ansatz aber noch nicht
ausgelotet hat. Der Mensch existiert in Beziehungen, es gibt kein
Ich, wo es kein Du gib, vorallem gibt es kein Du, wo es kein
ewiges Du, keinen Gott gibt.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] (GTVH) |
neu [Libri] | neu [Amazon] (Reclam) |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Zwiesprache
(1930) (*) (in:
Das dialogische Prinzip,
bestellen)
Hier kommen die dialogischen Prinzipien zur Anwendung: Buber
nimmt Stellung von dem Hintergrund der Dialogik aus zu
Grundfragen des menschlichen Lebens wie Verantwortung,
Wahrnehmung der Wirklichkeit und zu Grundfragen des
zwischenmenschlichen Umgangs wie Gemeinschaft, Moral,
Religion.
Die Frage an den
Einzelnen (1936) (*) (in:
Das dialogische Prinzip,
bestellen)
Wie sieht das dialogische Prinzip vom Individuum aus gesehen
aus? Was bedeutet es für das Verständnis von Wahrheit,
von Verantwortung? Buber setzt sich auch mit Kierkegaards
"Einzelnem" auseinander, wie auch anderen philosophischen
Konzeptionen.
Die Forderung des Geistes und die geschichtliche
Wirklichkeit (1938)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Das Problem des Menschen (1943) (*)
Dieses Buch greift das Gebiet der philosophischen Anthropologie
auf und bringt die Auseinandersetzung mit den Großen der
Philosophiegeschichte von Aristoteles bis Nietzsche, aus unserer
Zeit insbesondere Heidegger und Scheler.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Zu Bergsons Begriff der Intuition (1944)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Gottesfinsternis (1952) (*)
Welche Bedeutung hat Gott für den Menschen? Braucht der
Mensch eine Gottesvorstellung, um sich zu erklären, woher er
selbst und die Welt kommen - ist Gott der logische Grund der
Welt? Diesen Gott nennt Gott in Anlehnung an Blaise Pascal den
Gott der Philosophen. Oder geht es darum, Gott als den zu
erkennen, zu dem man du sagen kann, der in Dialog mit dem
Menschen tritt - als den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs? Auf
dem Hintergrund seines eigenen dialogischen Denkens setzt sich
Buber mit verschiedenen herausragenden Vertretern der
Philosophie- und Religionsgeschichte auseinander. Beruht ihr
Gottesbild auf der Begegnung mit Gott oder auf gedanklicher
Abstraktion? fragt er. Buber zeigt, welches Verhältnis zum
Absoluten in der Antike, etwa bei den Vorsokratikern Heraklit und
Protagoras, bei Platon, bei Aischylos und Euripides bestand. Er
setzt sich u.a. mit Spinoza, mit Descartes und Pascal, Kant und
Hegel, Bergson, Nietzsche, Kierkegaard, mit Heidegger, Sartre und
dem Psychologen C.G. Jung auseinander.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Hinweise (1953)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Einsichten (1953) (in der Insel-Bücherei)
Buber hat in diesem Band einen Querschnitt durch sein
weitverstreutes Werk, vorallem aber aus den Schriften zur
Dialogik, versammelt.
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Elemente des Zwischenmenschlichen (1954)
Die Stichworte: Das Zwischenmenschliche und das Soziale - Sein
und Schein - Die personale Vergegenwärtigung - Auferlegung
und Erschließung - Das echte Gespräch.
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Zur Geschichte des dialogischen Prinzips (1954) (*)
(in:
Das dialogische Prinzip,
bestellen)
Buber nimmt in diesem Aufsatz Stellung zu anderen Vertretern
der dialogischen Philosophie sowie deren Vorläufern.
Das dialogische Prinzip (*)
Dieser Band sammelt die Schriften: Ich und Du, Zwiesprache,
Elemente des Zwischenmenschlichen, Die Frage an den Einzelnen
und Zur Geschichte des dialogischen Prinzips und bietet so
den besten und umfassendsten Einstieg in Bubers
Dialogphilosophie.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Logos. Zwei Reden. (*)
In der ersten seiner beiden Reden, Das Wort, das gesprochen
wird, verdeutlicht Buber sein dialogisches Verständnis
von Sprache; in der zweiten, Dem Gemeinschaftlichen
folgen, beschreibt er, an ein Wort Heraklit
anschließend, das Leben der Menschen in einem
gemeinschaftlichen Kosmos, die verantwortliche Bewährung der
Personen in einer gemeinsamen Welt.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Aus einer philosophischen Rechenschaft (1961)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Urdistanz und Beziehung (*)
Beiträge zu einer philosophischen Anthropologie I.
Buber fragt hier nach dem Prinzip des Menschseins und findet ein
doppeltes: Urdistanzierung und In-Beziehung-Treten.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Beiträge zu einer philosophischen Anthropologie
(1962)
Dieser Band sammelt Aufsätze aus den 50er-Jahren und 1962.
Er enthält wichtige inhaltliche Ergänzungen zu Ich
und Du, insbesondere dessen Anwendung auf das Gebiet der
Kunst, der Sprache und der Psychotherapie.
Nachlese (*)
Dieses Buch - von Buber selbst herausgegeben, posthum
veröffentlicht - vereint die bis dato unveröffentlichen
Aufsätze und Reden Bubers aus den späteren Jahren
seines Wirkens
Worte an die Jugend (1938)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Reden über die Erziehung (1953) (*)
Dieser Band faßt drei Reden zusammen (Bildung und
Weltanschauung, Rede über das Erzieherische, über
Charaktererziehung), deren älteste aus dem Jahr 1925
stammt, und wurde von der wissenschaftlichen Pädagogik stark
beachtet.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Reden über das Judentum (1911)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Drei Reden über das Judentum (1916)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Völker, Staaten und Zion (1917)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Gandhi, die Politik und wir (1930)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Zion als Ziel und Aufgabe (1936)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Israel und Palästina (1950)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Pfade in Utopia (1950) (*)
Buber setzt sich hierin (als Frucht seiner sozialphilosophischen
Vorlesungen in Jerusalem) mit der Idee des Sozialismus und den
verschiedenen Varianten auseinander. Es ist Bubers
sozialphilosophisches Hauptwerk
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Der utopische Sozialismus
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Zwischen Gesellschaft und Staat (1950)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Geltung und Grenze des politischen Prinzips (1951)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Aus einer philosophischen Rechenschaft (1961)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Ein Land und zwei Völker (Jüdischer
Verlag)
1983 von Paul R. Mendes-Flohr herausgegebener Sammelband
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Die jüdische Bewegung
Buber zionistische Aufsätze und Reden aus den Jahren
1900 bis 1914
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Vom Geist des Judentums (1916)
"Ich habe es gelesen, wie ich wenig Bücher gelesen habe,
seit ich sehr jung war. Das Zusammentreten Ihrer alten Schriften
mit den neuen darin war mir völlig ergreifend, und das
Gesicht des Buches, besser des Gesagten, erregte mich zu einer
Totalität der Anschauung des Judentums, wie sie mir vorher
nie gegeben war, und dennoch: Sie haben im Kern des Buches,
über den Gott der Juden und die jüdische
Religiosität, nichts gesagt, was ich nicht dumpf in mir
gespürt, gesucht, endlich gefunden und durch sie gefunden
habe." (Arnold Zweig an Martin Buber)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Der Jude und sein Judentum (1963) (*)
Sammelband Bubers Werke zum Judentum und dem jüdischen
Selbstverständnis, darunter z.B. seine Reden zum
Judentum
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Verdeutschung der
Hebräischen Bibel (1936-1962)
Die Bücher der Weisung, Die Bücher der Geschichte,
Die Bücher der Kündung, Die Schriftwerke
(beinhaltet: Das Buch der Preisungen) - Auszüge
Als Prinzip steht die "fundamentale Mündlichkeit der
Schrift" vor ihren Augen; mit diesem schönen Paradox
bezeichnen die beiden das Werden früher religiöser
Texdte in einem langen Prozeß mündlicher
überlieferung, zugleich mit dem durch und durch dialogischen
Charakter des biblischen Erzählens, Anredens und Betens. Der
"Gesprochenheit" der Schrift entspricht in dieser Verdeutschung
das genaue Achten auf Stil und Rhythmus, denn Inhalt und Form
seien nicht zu trennen, wenn es um "Botschaft" gehe. Auch das
Leitwortstil gehört dazu: ein Wort zieht sich gleichlautend
durch Sätze, Kapitel, ja durch ein Buch und Bücher der
Schrift, Es ist vielleicht das auffälligste Merkmal in ihrer
übersetzung, das einen bestimmten Inhalt nachhaltig
einzuprägen und auf nicht wörtlich Ausgesagtes
hinzuweisen vermag.
Die sprachschöpferische Leistung Martin Bubers und Franz
Rosenzweigs bei dieser Verdeutschung ist nur mit der Lutherschen
Bibelübersetzung aus dem 16. Jahrhundert zu vergleichen.
Viele altbekannten Passagen erscheinen leicht verfremdet und
dadurch in neuem Licht, so daß man von Neuem sich
ansprechen lassen kann. "Es ist eine epochemachende Leistung,
die sich der Lutherschen Bibelübersetzung mutatis temporibus
ebenbürtig an die Seite stellen darf. [...] Vorallem haben
Sie erreicht, was Sie, wenn ich Sie richtig verstanden habe,
eigentlich wollten: die Ursprache wiederzugeben.
Man liest in ihrer übersetzung Hebräisch, aber auf
Deutsch und nicht auf Deutsch gestammelt. Dazu ist sie auch eine
exegetische Leistung, die der Kenner wohl zu würdigen wissen
wird. Ich kenne mit einem Worte keine übersetzung, die so
sehr das Original ersetzt und doch so sehr darauf drängt,
das Original selbst kennenzulernen." (Benno Jacob an Martin
Buber)
Zu Bubers Verdeutschung der Schrift vgl. die Bewertung von Prof.
Schottroff.
Jetzt als preisgünstige Taschenbuchausgabe (vier Bände im Schuber) bei der Deutschen Bibelgesellschaft Stuttgart (51,- Euro). bestellen
Außerdem gibt es inzwischen von der Deutschen Bibelgesellschaft auch eine elektronische Version im Rahmen der CD-ROM Bibeledition für 88,- DM (inkl. einer gebundenen Ausgabe von Die Preisungen)
Es gibt auch eine Auswahl der Buber-Rosenzweig-Bibel als eine Reihe von Hörbüchern:
Eine Online-Version der Buber-Rosenzweig-übersetzung wird von der Deutschen Bibelgesellschaft vorbereitet.
Informationen vom Gütersloher Verlagshaus | gebundene Ausgabe
Zur Verdeutschung der Schrift (*) (in obiger Ausgabe
enthalten)
In dieser Schrift erläutern Martin Buber und Franz
Rosenzweig die Grundsätze ihrer übersetzung.
Insbesondere auf die Erhellung von kultischen Begriffen, der
Leitwortstil und die Mündlichkeit der Schrift werden hier
näher beleuchtet und methodisch begründet
Königtum
Gottes (1932) (*)
Insbesondere für Christen ist nicht uninteressant, wie
Martin Buber hier das Konzept der Königsherrschaft Gottes
von Anbeginn der Glaubensgeschichte Israel bis zur Zeit Davids
herausarbeitet.
"Ihr Buch [...] erweckt neue Gedanken und neue Beurteilunegn
in der Geschichte der Religion im allgemeinen und in der Religion
Israels im besonderen, und in dieser Beziehung hat das Buch sehr
große Bedeutung, und es gebührt ihm, von jedem, der
sich mit Religion befaßt, aufmerksam und unter
Berücksichtigung all seiner Gedankengänge gelesen zu
werden." (Joseph Klausner an Martin Buber)
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Der Gesalbte
(1964)
Unvollendete Fortsetzung zu Königtum Gottes, das sich mit
den Fragen rund um die Entstehung des Königtums,
insbesondere um die Person Saul, beschäftigt und so den
Grundstein für das Verständnis des Königtum
Gottes in späteren Zeiten herausarbeitet.
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Der Glaube der
Propheten (1938) (*)
"Kein Jude vor Buber hat die Propheten so in ihrem innersten
Leben erfaßt und dargestellt." (Ernst Simon) Bubers
fundierte und gut verständliche Deutungen des prophetischen
Glaubens vermitteln zugleich Einblicke in die Grundlagen
jüdischen Glaubens überhaupt und verweisen in der
Darstellungen des Dialogs zwischen Prophet und Gott
zusätzlich auf entscheidende Impulse für Bubers
gesamtes Denken. Es findet sich darin z.B. auch seine Deutung des
deuterojesajanischen Gottesknechtes (vgl. Der Pfeil im Köcher)
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Moses (1945) (*)
Buber gibt ein anschauliches Gesamtbild der Gestalt des Mose,
ausgehend von den biblischen Berichten. Er stellt ihn als
individuelle Persönlichkeit dar; zentral dabei ist das Thema
der menschlichen Gottesbeziehung. Moses ist der Mensch, der Gott
wahrnimmt: Gott, der unsichtbar ist und doch "sich sehen"
läßt, der den Menschen, die er beruft, sein Wort
kundtut. Sein Wort "bricht in Moses hervor", und so wir er Gottes
"Mund" und Werkzeug.
"Was dieses Buch auszeichnet, ist das große Anliegen,
einen Zeugen Gottes nicht bloß im Dämmer eines
vielleicht 'heroisierenden' Verklärungslichtes, sondern in
dem harten aber deutlichen Licht der ... konkreten Wirklichkeit
und Individualität sichtbar zu machen. Wieviel an Einsichten
in den altisraelitischen Glauben, in den Gott des Alten
Testaments, der ein erscheinender, anredender und offenbarender
Gott ist, hier von Buber noch mitgegeben wird, kann nicht einmal
angedeutet werden." (Bernhard Rang)
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Zwei
Glaubensweisen (1950) (*)
Zwei Glaubensweisen werden in diesem Buch verglichen: die des
Judentums und die des Christentums. Martin Buber veranschaulicht
sie, indem er sie von zwei verschiedenen Arten des Glaubens aus
erläutert, die im alltäglichen Leben vorkommen. Bei der
einen hat der Mensch zu einem Anderen vertrauen, ohne dieses
recht begründen zu können. Das Judentum beruht auf
einem Vertrauensverhältnis, auf dem Kontakt des ganzen
Menschen zu Gott. Bei der anderen Glaubensweise, die für das
Christentum charakteristisch ist, wird ein Sachverhalt, eine
Aussage als wahr anerkannt. Die erste Glaubensweise hat nach
Buber in der Kernüberlieferung Israels, die zweite im
paulinisch-johanneischen Christentum ihren wesentlichen Sitz. Um
mit Eugen Bisers Worten zu sprechen, hat dieses Werk als "die
härteste Infragestellung des Christentums zu gelten", die
dieses in diesem Jahrhundert hinnehmen mußte, weil Buber
nämlich hier nicht irgendwelche dogmatischen Einzelheiten in
Zweifel zieht, sondern den christlichen Glauben als Glaubensweise
an sich. Doch auch hier kann die Kritik heilsam wirken, da sein
Gegenentwurf einer jüdischen Vertrauensbeziehung zu Gott
auch jene Glaubensweise ist, die Jesus eigen war.
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Stationen des Glaubens (1956)
Diese Schrift faßt kleinere exegetische Schriften sowie
Auszüge aus seinen größeren Werken zu einem
Panorama seiner Glaubenswelt zusammen.
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Alle diese Aufsätze finden sich in dem Sammelband: Martin Buber, Werke II.
Recht und Unrecht (1950)
(*)
Martin Buber deutet fünf Psalmen, in denen es um Rechttun
und Unrechttun geht: Psalm 12 (Gegen das Lügengeschlecht),
Psalm 14 (Der Riß), Psalm 82 (Gericht über die
Richter), Psalm 73 (Das Herz entscheidet), Psalm 1 (Die Wege).
über den biblischen Aspekt hinaus behandelt er die Thematik
von Gut und Böse und die Frage, wie ein wahrhaftiges Leben
möglich ist.
"Das Psalmenbüchlein ist wahre Heilkraft für mich.
Sie sollten alle Psalmen kommentieren."(Pater Caesarius an
Martin Buber)
Informationen vom Verlag |
neu [Libri] | neu [Amazon] |
gebraucht [booklooker] | gebraucht [Abebooks]
Abraham der Seher (1939)
Buber arbeitet hier die bedeutsamen Linien heraus, die in der
Geschichte Abrahams hervortreten.
Nachahmung Gottes (1926)
Die Idee der Nachahmung Gottes im jüdischen und im
christlichen Glauben und im Kontrast zu anderen Religionen.
Der Mensch von heute und die jüdische Bibel
Buber geht hier eindrücklich auf die Probleme des
modernen Mensche n mit der Hebräischen Bibel und weist auf
die Chancen hin, die ein neuer Zugang zu ihr eröffnen
könnte, insbesondere von der neuen Erfahrung der biblischen
Grundbegriffe Schöpfung - Erlösung - Offenbarung.
Gott der Völker und Gott (1941)
Scharfsinnig grenzt Buber die Gottesvorstellung Israels von
denen der anderen Völker ab.
Geschehende Geschichte (1933)
Es geht hier um zwei verschiedene religiöse
Geschichtsdeutungen: "von oben" und "von unten". "Von oben"
heißt, daß die Geschichte ein Handeln Gottes
durch den Menschen ist, für die Sichtweise "von unten"
ist die Geschichte ein Handeln zwischenGott und
Mensch.
Weisheit und Tat der Frauen (1929)
Exemplarisch arbeitet Buber "Weisheit und Tat der Frauen" anhand
von drei Frauen in der biblischen Geschichte vom König David
heraus.
Falsche Propheten (1940)
über die Bedeutung und Stellung falscher Propheten in der
Bibel äußert sich Buber am Beispiel von Chananja und
Jeremia.
Die Erwählung Israels (1938)
über das zentrale Erlebnis des jüdischen Volks: die
Auserwählung.
Biblisches Zeugnis (1945)
Unter den Stichworten Das Erstlingsgebet, Mensch und
Erdreich, Die Verheißung, Die Erlösung arbeitet
Buber die Grundzüge biblischen Zeugnissen für die
menschliche Existenz heraus.
Biblisches Führertum (1933)
Fünf Grundformen biblischen Führertums (Patriarch,
Mose, Richter, König, Prophet) benutzt Buber, um
herauszuarbeiten, was biblisch verstandenes Führertum
bedeutet und beinhaltet, und was im Gegensatz zum heutigen
Verständnis nicht.
Biblischer Humanismus (1933)
Hier ist Bubers Programm für eine religiöse Erneuerung
des Judentums komprimiert zusammengefaßt, was auch seine
Grundlage war für die Mitarbeit in der zionistischen
Bewegung.
Was soll mit den Zehn Geboten geschehen? (1929)
In einem kurzen Aufsatz geht Buber darauf ein, inwiefern die
Zehn Gebote heute noch dieselbe Aktualität wie damals am
Sinai besitzen.
Prophetie und Apokalyptik (1954)
Buber zeigt die Gemeinschaften, aber vor allem die fundamentalen
Unterschiede zwischen der prophetischen Geschichtsbetrachtung und
der apokalyptischen.
An dieser Stelle sollen wichtige Bücher über Martin Buber hervorgehoben und durch eine kurze Umreißung des Inhalts vorgestellt werden.